Modernisierung und Komforterhalt

Umbau der Station 6 im Bettenhaus Nord des Klinikums Bad Hersfeld

Das Klinikum Hersfeld-Rotenburg treibt die Modernisierung und Neugestaltung seiner Infrastruktur weiter voran. Im Zuge der Verlagerung der Orthopädie Bad Hersfeld wird aktuell die Station 6 im Bettenhaus Nord umfassend umgebaut und modernisiert. Der Fokus liegt dabei auf dem Erhalt von Tradition und Qualität in der persönlichen Versorgung des Patienten: mit komfortablen und hochwertigen Patientenzimmern, kurzen Wegen für Mitarbeiter und Patienten sowie modernster Technik wie einer effizienten Deckenkühlung.

Sascha Sandow, Kaufmännischer Direktor des Klinikums Bad Hersfeld, hebt hervor: „Der Umbau der Station 6 ist nicht nur ein bauliches, sondern auch ein wirtschaftlich bedeutsames Projekt. Durch die Modernisierung schaffen wir eine hochattraktive und konkurrenzfähige Infrastruktur, die die Position unseres Hauses als führendes Zentrum für orthopädische und unfallchirurgische Versorgung weiter stärkt.“

Komfort und moderne Ausstattung für eine persönliche Patientenversorgung in bester Qualität
Die Station 6 wird dazu an den neuesten medizinischen und architektonischen Standard in Anlehnung an das in Umsetzung befindliche Neubaukonzept angepasst: neue Bodenbeläge in Holzoptik, hochwertige Wand- und Deckengestaltungen sowie eine moderne Beleuchtung. Wahlleistungs- und Regelleistungszimmer werden so gleichermaßen aufgewertet, um Patienten die bewährt angenehme und heilungsfördernde Umgebung der Orthopädie zu bieten. Ein besonderer Fokus liegt auf einer verbesserten Klimatisierung durch Deckenkühlung, die für optimale Raumtemperaturen sorgt. Dr. Philipp Dworschak, Chefarzt der Orthopädie, betont: „Die Modernisierung der Station 6 stellt einen wichtigen Schritt für unsere Patienten dar. Eine verbesserte Unterbringung trägt maßgeblich zum Wohlbefinden und zur Genesung bei. Gleichzeitig werden die Behandlungsabläufe für unser Team weiter optimiert.“

Zentrumsbildung Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie 
Mit dem Umbau der Station 6 wird auch die Weichenstellung für eine zukünftig engere Verzahnung der Fachbereiche Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurochirurgie vorgenommen. Das Klinikum verfolgt damit die Bildung eines interdisziplinären Zentrums, das eine noch effektivere Behandlung und Versorgung der Patienten ermöglicht. Diese strategische Ausrichtung fördert den fachlichen Austausch und sorgt für eine optimierte Patientensteuerung. Die enge Anbindung an die OP-Bereiche, Anästhesie und Intensivmedizin wird die Behandlung komplexer orthopädischer Fälle weiter verbessern und neue Möglichkeiten für hochspezialisierte Eingriffe schaffen. „Diese Konstellation ermöglicht eine effizientere und qualitativ hochwertigere medizinische Betreuung, die insbesondere Patienten mit komplexen orthopädischen, internistischen oder neurologischen Begleiterkrankungen zugutekommt. Insbesondere die immer älter werdenden Patienten profitieren z.B. beim Austausch der Prothesen von diesem Angebot“, so Dworschak.

Medizinische Strategie und Versorgungsperspektive 
Das Klinikum Hersfeld-Rotenburg sieht dem Umzug der Orthopädie mit Zuversicht entgegen und ist überzeugt, dass die Nähe der Fachbereiche einen entscheidenden Beitrag zur weiteren Stärkung des medizinischen Angebots in der Region leisten wird. Die Geschäftsführung betont erneut die Notwendigkeit, sich den sich wandelnden Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens anzupassen und zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.

Bildunterschrift: "Baustellenbesichtigung mit Weitblick: (v.l.) Kfm. Direktor Sascha Sandow, Chefarzt Dr. Philipp Dworschak und Geschäftsführerin Katja Bittner begutachten die Fortschritte des Umbaus der Station 6 im Bettenhaus Nord – für eine moderne und komfortable Orthopädie in Bad Hersfeld."